„Muss die deutsche Außenpolitik raus aus der Komfortzone?“

Diskussionsveranstaltung der CDU Kreisverbände Hamburg-Nord und Wandsbek mit Dr. Norbert Röttgen über die Strategie der deutschen Außenpolitik

Die Strategie der zukünftigen deutschen Außenpolitik – darüber diskutierten am vergangenen Mittwoch der Bundestagsabgeordnete für Hamburg-Nord/Alstertal, Dr. Christoph Ploß, und der Alstertaler Bürgerschaftsabgeordnete, Dennis Thering, in gemeinsamer Runde mit Dr. Nobert Röttgen, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag.

24. September Bundestagswahl

Fahrdienst zum Wahllokal

Kreisgeschäftsstelle am Sonntag telefonisch erreichbar

Für die Bundestagswahl am 24. September 2017 organisiert der CDU-Kreisverband Hamburg-Nord einen Fahrdienst zum Wahllokal. Wer selbst nicht alleine zum Wahllokal fahren kann und nicht Briefwahl beantragt hat, kann sich schon jetzt in der Geschäftsstelle unter Telefon: 46 85 48 95  anmelden. Dieses Angebot gilt für den ganzen Bezirk Hamburg-Nord. Die Fahrer vor Ort werden von der CDU zentral benachrichtigt. Am Wahlsonntag selbst ist die Kreisgeschäftsstelle von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch zu erreichen.

CDU-Kreisverband Hamburg-Nord organisiert Fahrdienst zum Wahllokal

Kreisgeschäftsstelle am Sonntag telefonisch erreichbar

Für die Bundestagswahl am 24. September 2017 organisiert der CDU-Kreisverband Hamburg-Nord einen Fahrdienst zum Wahllokal. Wer selbst nicht alleine zum Wahllokal fahren kann und nicht Briefwahl beantragt hat, kann sich schon jetzt in der Geschäftsstelle unter Telefon: 46 85 48 95  anmelden. Dieses Angebot gilt für den ganzen Bezirk Hamburg-Nord. Die Fahrer vor Ort werden von der CDU zentral benachrichtigt. Am Wahlsonntag selbst ist die Kreisgeschäftsstelle von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch zu erreichen.

Regierungsprogramm 2017-2021

„Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“

Die Gremien der CDU Deutschlands haben ausführlich und tiefgehend über das Regierungsprogramm von CDU und CSU diskutiert. Das Wahlprogramm wurde am 3. Juli 2017 in einer gemeinsamen Sitzung der Vorstände von CDU und CSU in Berlin beschlossen. Damit es unseren Kindern, Enkeln und uns selbst auch in Zukunft gut geht, wollen CDU und CSU weiter dafür arbeiten, dass Deutschland ein erfolgreiches und sicheres Land bleibt. Dafür stellen wir die Weichen mit unserem Regierungsprogramm: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“



Wohlstand und Sicherheit für alle

Klug, besonnen und entschieden: Mit einem souveränen Auftritt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im TV-Duell klar gezeigt, dass das Land und seine Zukunft bei ihr in guten Händen sind und sie mit aller Kraft für ein Deutschland arbeitet, in dem wir auch morgen gut und gerne leben können.   

Authentisch: So kennen die Bürgerinnen und Bürger Angela Merkel. Glaubwürdig, sympathisch und kompetent hat sie abermals gezeigt, wie sehr es einen Unterschied macht, wer Deutschland regiert.

Erfolgreich: Unser Land steht auch dank der Politik von Angela Merkel gut da. Bei uns gibt es mehr Beschäftigung als je zuvor. Die Zahl der Arbeitslosen ist auf dem tiefsten Stand seit der Deutschen Einheit. Die Wirtschaft wächst. Löhne und Renten sind deutlich gestiegen. Wir machen seit 2014 keine neuen Schulden und investieren gleichzeitig viel in Bildung, Forschung und Infrastruktur, damit Deutschland auch künftig das Land der Innovationen und der guten Startchancen für alle Kinder bleibt.

Die richtigen Ideen für Deutschlands Zukunft: Angela Merkel und die CDU stehen für eine pulsierende Wirtschaft und gute Arbeitsplätze, ein Leben in Sicherheit, mehr Respekt vor Familien und ein starkes Europa. Wir sagen „Ja“ zur Zukunft und wollen heute die Weichen für die Erfolge von morgen stellen.

Deutliche Unterschiede: Das TV-Duell hat abermals gezeigt, dass die Sozialdemokraten und Martin Schulz die falschen Ideen für die Menschen in Deutschland haben. Sie wollen Steuererhöhungen für den Mittelstand, Bevormundung von Familien und kostspielige Renten- und Bildungsversprechen zulasten der Steuerzahler. Zudem hat Schulz Rot-Rot-Grün erneut nicht ausgeschlossen. Das alles kann sich Deutschland nicht leisten.

Am 24. September beide Stimmen für Angela Merkel und die CDU.

Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.
 

Ab sofort können Sie Briefwahl zur Bundestagswahl am 24. September 2017 beantragen

Details zum Verfahren erhalten Sie hier

Wie erhalte ich die Briefwahlunterlagen?

Wenn Sie Briefwahl beantragen, werden Ihnen die Unterlagen zugeschickt. Im Regelfall erhalten Sie die beantragten Dokumente innerhalb von drei bis vier Tagen nach Eingang Ihres Antrags in der Wahldienststelle, frühestens jedoch ab dem 15. August 2017. Sie können die Unterlagen ab dem 15. August 2017 auch persönlich bei Ihrer Wahldienststelle abholen oder auch gleich dort wählen.

Wann hat meine Wahldienststelle geöffnet?


Vom 15. August bis zum 22. September 2017: montags bis donnerstags 8:00 bis 16:00 Uhr, freitags 8:00 bis 14:00 Uhr. Am Freitag, dem 22. September 2017 von 8:00 bis 18:00 Uhr.

Bis wann kann ich Briefwahl beantragen?

Bis Freitag, dem 22. September 2017, 18:00 Uhr. Wer plötzlich erkrankt, kann den Antrag noch später stellen – bis 15:00 Uhr am Tag der Wahl. Der Antrag muss schriftlich bei Ihrer Wahldienststelle eingehen.

Bis wann müssen die ausgefüllten Briefwahlunterlagen zurückgeschickt werden?

Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen müssen bis Sonntag, 24. September 2017, 18:00 Uhr beim zuständigen Bezirksamt eingetroffen sein (innerhalb Deutschlands portofreie Rücksendung). Wenn Sie spät dran sind, beantragen Sie am besten direkt in Ihrer Wahldienststelle Briefwahlunterlagen und wählen gleich dort.

Wenn Sie trotzdem noch Fragen haben, wenden Sie sich unter 040 / 46 85 48 95 an die CDU Hamburg-Nord. Informationen zum Wahlsonntag.

Den Briefwahlantrag per Email-Formular herhalten sie hier:

Plus 5,5 Millionen gute Jobs!

Zum Ende von Rot-Grün gab es in der Bundesrepublik 2005 so viele Arbeitslose wie nie zuvor. In zwölf Jahren entstanden unter den CDU-geführten Bundesregierungen rund 5,5 Millionen neue gute Arbeitsplätze in Deutschland. Die Zahl der Arbeitslosen wurde halbiert. Die Politik der unionsgeführten Bundesregierung zahlt sich für die Menschen aus.

Rekordbeschäftigung. Rund 44,4 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Arbeitsplatz – so viele wie nie zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr sind das rund 700 000 zusätzliche Jobs. Die Arbeitslosigkeit liegt mit etwas über 2,5 Millionen auf dem niedrigsten August-Stand seit der Deutschen Einheit.

Immer mehr gute Jobs. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze stieg gegenüber Sommer 2016 sogar um über 800 000. Das zeigt: Die Betriebe in Deutschland werten viele Arbeitsplätze auf, um gute Mitarbeiter zu gewinnen oder zu halten. Rund 5,5 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze mit voller sozialer Absicherung sind unter der CDU-Regierung seit 2005 neu entstanden. Gleichzeitig steigen die Löhne und Gehälter – um 35 Prozent von 2008 bis 2016.

Konsequent gegen islamistische Gefährder

Schutz der Menschen in Hamburg

Am Freitagnachmittag wurde der Stadtteil Barmbek von einem besonders schweren Verbrechen erschüttert, verübt von einem bereits als Islamist bekannten und ausreisepflichtigen Asylbewerber.

Der Attentäter konnte nur durch das beherzte und mutige Eingreifen couragierter Männer überwältigt werden. Diesen Männern gebührt großer Dank. Der Senat und die Innenbehörde müssen jetzt die richtigen Schlüsse ziehen, um unsere Bürgerinnen und Bürger zu schützen.

„Deutschland 2025. Was uns zusammenhält.“

Diskussionsabend mit Dr. Christoph Ploß und Jens Spahn, MdB

Deutschland geht es im internationalen Vergleich sehr gut – und doch ist dies kein Grund, sich selbstzufrieden zurückzulehnen. Wie können wir Deutschland in guten Zeiten stark für die Zukunft machen? Wie legen wir die Grundlagen dafür, auch zukünftig unseren Wohlstand in einer global vernetzten Welt er¬wirtschaften zu können? Und wie sorgen wir für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, für die Verbindlichkeit unserer Werte und für Gerechtigkeit zwi¬schen den Generationen?

"Energiewende – Herausforderungen und Lösungen“

Diskussionsabend mit Stephan A. Gamm, Dr. Christoph Ploß und Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Mit dem Ausstieg aus der Kernkraft im Jahr 2011 ist eine jahrzehntelange Debatte zu einem versöhnlichen Abschluss gebracht worden. Die harten Lager-Debatten zwischen Kernkraftbefürwortern und –gegnern gehören der Vergangenheit an. Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl stellt sich die Frage, wie Strom und Energie langfristig für Privatpersonen und Unternehmen bezahlbar bleiben. Auf welche Energiequellen sollten wir in Deutschland und Europa in Zukunft setzen?